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	<title>Mark Heckmann - Blog</title>
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		<title>Zotero to LaTex Workflow</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zotero ist ein kostenloses OpenSource Literaturverwaltungsprogramm, das eine gute Oberfläche und Funktionalität bietet. Es ist als Plug-In für Firefox und demnächst auch als Stand-Alone Version erhältlich. Die Einbindung in Word funktioniert unter Windows als auch auf Mac OS sehr gut. Problematischer gestaltet es sich jedoch, wenn man mit LaTex arbeitet. LaTex nutzt BibTex für Literaturangaben. In [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=800&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2011/12/logo_zotero_latex.png"><img class="alignleft  wp-image-806" title="logo_zotero_latex" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2011/12/logo_zotero_latex.png?w=215&#038;h=158" alt="" width="215" height="158" /></a><a href="http://www.zotero.org">Zotero</a> ist ein kostenloses OpenSource Literaturverwaltungsprogramm, das eine gute Oberfläche und Funktionalität bietet. Es ist als Plug-In für Firefox und demnächst auch als Stand-Alone Version erhältlich. Die Einbindung in Word funktioniert unter Windows als auch auf Mac OS sehr gut. Problematischer gestaltet es sich jedoch, wenn man mit LaTex arbeitet. LaTex nutzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BibTeX" target="_blank">BibTex</a> für Literaturangaben. In Zotero ist es möglich, die Literaturangaben in das BibTex-Format zu exportieren. Danach kann der zu einem Literatureintrag gehörige BibTex-Key aus der BibTex-Datei z.B. durch Nutzung von <a href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">JabRef</a> oder einem anderen Programm leicht herausgesucht werden. Dieser wird dann für das Zitat in LaTex verwendet. Schön ist dieser Workflow jedoch nicht, da er ein zusätzliches Programm benötigt. Eine für mich praktikablere Lösung mit einem einfacheren Workflow habe nach etwas Suchen im <a href="http://forums.zotero.org/discussion/5094/drag-and-drop-bibtex-cite/" target="_blank">Zotero Forum</a> gefunden. <span id="more-800"></span>Diese funktioniert, indem ein neuer Export-Stil zu Zotero hinzugefügt wird. Anstelle einer vollständigen Literaturangabe liefert der neue Export-Stil den zu einem Zotero Eintrag zugehörigen BibTex-Key, sofern der neue Stil eingestellt wird.  Dieser Workflow erscheint mir sehr nützlich, da ich somit ausschließlich Zotero nutzen muss und alle Zitate nun per Drag-and-Drop in meine LaTex-Datei einfach herüberziehen kann. Ein Link zu dem dafür benötigten Export-Stil ist im <a href="http://forums.zotero.org/discussion/5094/drag-and-drop-bibtex-cite/" target="_blank">Forumbeitrag</a> angegeben. Auch der Ort an die Dateien hinterlegt werden müssen ist genau erklärt. Have fun!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/800/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=800&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einführung in die quantitative Datenanalyse mit R</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2011/10/01/einfuhrung-in-die-quantitative-datenanalyse-mit-r/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[R /R-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Im aktuellen Semester (WiSe 2011/2012) biete ich für Studierende des Bachelor-Studiengangs Psychologie den Kurs &#8222;Einführung in die quantitative Datenanalyse mit R&#8220; an. Vorbehaltlich einer ausreichenden Anzahl an Plätzen sind auch Interessierte anderer Gruppen (WiMis, Doktoranden, Studenten andere Studiengänge) herzlich eingeladen teilzunehmen. Über den Kurs In der Veranstaltung wird in die Grundlagen von R eingeführt. Die Teilnahme ist voraussetzungslos. Grundlegende Kenntnissen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=748&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-658" style="margin:10px;" title="Rlogo-big" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png?w=150&#038;h=113" alt="" width="150" height="113" /></a>Im aktuellen Semester (WiSe 2011/2012) biete ich für Studierende des Bachelor-Studiengangs Psychologie den Kurs &#8222;<em>Einführung in die quantitative Datenanalyse mit R&#8220;</em> an. Vorbehaltlich einer ausreichenden Anzahl an Plätzen sind auch Interessierte anderer Gruppen (WiMis, Doktoranden, Studenten andere Studiengänge) herzlich eingeladen teilzunehmen.<img title="More..." src="http://markheckmann.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-748"></span></p>
<h3><strong>Über den Kurs</strong></h3>
<p>In der Veranstaltung wird in die Grundlagen von <a href="http://www.r-project.org" target="_self">R</a> eingeführt. Die Teilnahme ist voraussetzungslos. Grundlegende Kenntnissen der Statistik sind jedoch empfehlenswert.</p>
<p>Der Kurs findet dienstags von 11-14h (s.t.) an folgenden Terminen statt: 15.11., 22.11., 29.11., 13.12.2011 sowie 10.01, 17.01., 24.01, 07.02.2012 + ggf. einen Add-On Termin. Ort: Großer Cip-Pool Grazer Str. 2c.  Als Prüfungsleistung werden (a) zwischen den Terminen Aufgaben bearbeitet und im Kurs vorgestellt und (b) eine Ausarbeitung gegen Semesterende erstellt, die nachweist, dass der Umgang mit R vom Kursteilnehmer in den Grundzügen beherrscht wird. Anmeldung über StudIP. <strong>Bitte einen Laptop mitbringen!</strong></p>
<h3><strong>Was ist R?</strong></h3>
<p>R ist eine Open Source Statistik Programmiersprache, die wie SAS oder SPSS zur Bearbeitung vielfältiger Fragestellungen der Datenanalyse eingesetzt werden kann. R wurde 1996 aus der Wiege gehoben und hat sich seitdem zu einer der mächtigsten Sprache am Markt entwickelt, so dass sich inzwischen auch SPSS und SAS Schnittstellen zu R bereitstellen, um dessen umfangreiche Analysemöglichkeiten einbinden zu können. Der Grund für die rasante Entwicklung von R liegt vor allem an der Open Source Philosophie bei der wie bei Linux eine Vielzahl von Freiwilligen weltweit zu seiner Erweiterung beiträgt. R steht für alle weit verbreiteten Betriebssysteme (MacOS, Windows, Linux) auf der <a id="e4wb" title="R-Project Website" href="http://www.r-project.org/">R-Project Website</a> kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Inhalte des Kurses</strong></h3>
<p>Ziel des Kurses ist des den Umgang mit R zu erlernen und am Ende der Veranstaltung über einen sicheren Umgang in der Sprache zu verfügen. Davon ausgehend, dass der beste Weg eine Programmiersprache zu erlernen ist, in dieser selber Programme zu schreiben, wird der Kurs viele praktische Anteile enthalten. Folgende Themen werden behandelt (Änderungen möglich):</p>
<ul>
<li>Vorstellung der R Project Site, von R-help, der R Arbeitsumgebung, des R Workspaces und gängiger Editoren sowie ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten von R als Appetizer.</li>
<li>Einführung in die R Syntax sowie die wichtigsten Operationen und Datenobjekte.</li>
<li>Umgang mit Daten: Laden und Speichern von Daten, grundlegende Datenmanipulation, Daten-Aggregation, Reshaping von Daten.</li>
<li>Grundlegende statistische Auswertungen / Zusammenfassungen (Boxplots etc.).</li>
<li>Einführung in das R Graphik-System.</li>
<li>Grundlegende Statistik: Hypothesentests und lineare Modelle.</li>
</ul>
<h3><strong>Literaturauswahl</strong></h3>
<p>In der SuUB besteht inzwischen eine umfangreiche Sammlung Büchern über R. Darüber hinaus enthält das Internet sehr viel Anleitungen als auch themenbezogene Blogs. Nachfolgende Bücher sind gut für einen Einstieg geeignet und stehen meist über das Campusnetz online zur Verfügung.</p>
<p>Ligges, U. (2007) <em>Programmieren mit R</em>. Berlin: Springer. Sehr gutes Buch, das keinerlei Vorkenntnisse erfordert. Thematisiert vorwiegend die Programmierung mit R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="yk.9" title="http://www.springerlink.com/content/v17125/" href="http://www.springerlink.com/content/v17125/">http://www.springerlink.com/content/v17125/</a>).</p>
<p>Luhmann, M. (2010). <em>R für Einsteiger. Einführung in die Statistiksoftware für die Sozialwissenschaften.</em>Weinheim: Beltz. In der SuUB vorhanden. Für Psychologen der empfehlenswerteste Einstieg in die Thematik.</p>
<p>Sachs, L. (2006). <em>Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R</em>.  Berlin: Springer. Das Kapitel 9, Einführung in R, bietet einen guten Einstieg in R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="k4.i" title="http://www.springerlink.com/content/l32744/" href="http://www.springerlink.com/content/l32744/">http://www.springerlink.com/content/l32744/</a>).</p>
<p>Verzani, J. (2005). <em>Using R for introductory statistics</em>. Boca Raton : Chapman &amp; Hall/CRC. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="vhu3" title="Link" href="http://www.netlibrary.com/urlapi.asp?action=summary&amp;v=1&amp;bookid=111137">Link).</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/748/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/748/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=748&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das (Neo)-Sokratische Gespräch</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2011/01/10/das-neo-sokratische-gesprach/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sokratik]]></category>
		<category><![CDATA[Neosokratik]]></category>
		<category><![CDATA[Sokratisches Gespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;&#8230; dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, die sokratische Methode des gemeinsamen Nachdenkens  zu praktizieren, hat meine Einstellung zum Leben tief gehend verändert. Als ich zu Nelson kam, befand ich mich in einem Zustand des Skeptizismus, durch den Zweifel verunischert, soweit tiefere Überzeugungen betroffen waren. Hier fand ich einen Weg, den Zweifel zu überwinden und, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=41&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div><em>&#8222;&#8230; dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, die sokratische Methode des gemeinsamen Nachdenkens  zu praktizieren, hat meine Einstellung zum Leben tief gehend verändert. Als ich zu Nelson kam, befand ich mich in einem Zustand des Skeptizismus, durch den Zweifel verunischert, soweit tiefere Überzeugungen betroffen waren. Hier fand ich einen Weg, den Zweifel zu überwinden und, durch meine eigene Anstrengung und durch gemeinschaftliches Nachdenken, festen Boden zu gewinnen.&#8220; </em></div>
<div style="text-align:right;"><em>(</em>Gustav Heckmann, 1942)</div>
</blockquote>
<p>Seit einigen Jahren nehmen wir an <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sokratisches_Gespräch">Sokratischen Gesprächen</a></strong> teil, wie sie von der <a href="http://www.philosophisch-politische-akademie.de/gsp.html#top">Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren</a> <span style="color:#000000;">(GSP) mehrmals im Jahr organisiert </span>werden. In unserer Familie existiert eine Tradition der Teilnahme am Sokratischen Gespräch, nicht zuletzt dadurch, da unser Großvater, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Heckmann">Gustav Heckmann</a>, dieses stark mit geprägt hat. Die Teilnahme und das Erleben eines (Neo-)Sokratischen Gesprächs ist eine<span style="color:#000000;"> Erfahrung, die wir als </span><em>bereichernd</em><span style="color:#000000;"> bezeichnen möchten</span>. Im Folgenden werden wir kurz erklären, worum es sich beim (Neo-)Sokratischen Gespräch handelt und unsere Eindrücke eines Gesprächs aus dem Jahre 2008 schildern. Vorangestellt ist eine historische Kurzinfo zum Sokratischen Gespräch.<span id="more-41"></span></p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Historische Kurzinfo</strong></span></h3>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 131px"><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/nelson.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-264" title="Leonard Nelson" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/nelson.jpg?w=121&#038;h=150" alt="" width="121" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Leonard Nelson</p></div>
<p>Das sokratischen Gespräch geht auf die Idee des Göttinger Philosophen und Pädagogen <a id="et82" title="Leonard Nelson" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonard_Nelson">Leonard Nelson</a> (1882-1927) zurück, die sokratische Methode zu einer Methode des Gruppengesprächs weiterzuentwickeln und als Unterrichtsmethode zu verwenden. Als Hauptquelle gilt sein Vortrag &#8222;Die sokratische Methode&#8220; aus dem Jahre 1922, in dem er die sokratische Methode empfiehlt: „Die sokratische Methode ist nämlich nicht die Kunst, über Philosophen zu unterrichten, sondern Schüler zu Philosophen zu machen. Wollte ich daher von der sokratischen Methode eine rechte Vorstellung geben, so müßte ich meine Rede hier abbrechen und, statt Ihnen etwas vorzutragen, mit Ihnen eine philosophische Frage nach sokratische Methode behandeln.“ (Nelson, 1922)</p>
<p>So machte für ihn den unwiderstehlichen Reiz der sokratischen Methode und ihren Sinn als Unterrichtsform der unvermeidbare Zwang zum Selbstdenken aus. Nach dem Ersten Weltkrieg gründete Nelson die bis heute bestehende <a id="urnb" title="Philosophisch-Politische Akademie" href="http://www.philosophisch-politische-akademie.de/">Philosophisch-Politische Akademie</a>, welche als Trägerin des 1924 ebenfalls von ihm gegründeten <a id="mra2" title="Landerziehungsheims Walkemühle" href="http://regiowiki.hna.de/Landerziehungsheim_Walkem%C3%BChle">Landerziehungsheims Walkemühle</a> bei Kassel fungierte. In der Walkemühle wurde nach sokratischer Methode gelehrt.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/gustav_heckmann.png"><img class="size-thumbnail wp-image-763" title="Gustav Heckmann" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/gustav_heckmann.png?w=109&#038;h=150" alt="" width="109" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gustav Heckmann</p></div>
<p>Maßgeblich beteiligt an der Weiterentwicklung des sokratischen Gesprächs war Nelsons Schüler, <a id="cjx6" title="Gustav Heckmann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Heckmann">Gustav Heckmann</a> (1898-1996), der sich, aufmerksam geworden durch Nelsons Vortrag, diesem Thema widmete. Heckmann praktizierte die sokratische Methode im mathematischen und philosophischen Unterricht an der Walkemühle bis zur Schließung 1933 durch die Nationalsozialisten. Nach dem zweiten Weltkrieg führte er seine Lehre in philosophischen Hochschulseminaren über viele Jahre an der Pädagogischen Hochschule Hannover fort.</p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Das Sokratische Gespräch</strong></span></h3>
<p>Der Philosoph <strong>Sokrates</strong> ist vielen bekannt, besonders durch die Dialoge, die er mit den Bürgern Athens geführt hat, so wie sie von seinem Schüler Platon verschriftlicht wurden. Das (Neo-)Sokratische Gespräch geht z. T. auf diese Tradition zurück, wobei jedoch Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten in der Gesprächsform bestehen. Beim klassischen sokratischen Dialog verwickelt Sokrates durch gezieltes Nachfragen seinen Gesprächspartner in Widersprüche, um diesem anschließend, ebenfalls durch Fragen, zu einer neuen, tieferen Erkenntnis zu verhelfen. Die ganze Situation ist dadurch gekennzeichnet, dass es sich hier um <em>zwei Personen</em> handelt (Sokrates und den Gesprächspartner) als auch, dass eine gewisse <em>Asymmetrie in dem Gespräch</em> erkennbar ist. Denn Sokrates entlarvt das &#8222;Scheinwissen&#8220; des Gesprächspartners und führt ihn so zu einer vertieften Erkenntnis. Sokrates ist hierbei stets der Fragende.</p>
<p>Das Sokratische Gespräch in der Tradition Nelson/Heckmann, wie es von der GSP durchgeführt wird, wird aufgrund seiner Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zum klassischen Sokratischen Gespräch auch als &#8222;neo-sokratisch&#8220; bezeichnet. Denn es unterscheidet sich in den zuvor genannten Punkten. Ein <strong>Neosokratisches Gespräch</strong> wird im Gegensatz zum klassischen Dialog, an dem zwei Personen beteiligt sind, mit einer <em>Gruppe von ca. vier bis acht Teilnehmern</em> plus einen Gesprächsleiter geführt. Dem Gesprächsleiter kommt hierbei die Funktion zu, die Erkenntnisse der Gruppe und den Gesprächsprozess zu strukturieren. Anders als im klassischen Dialog, ist seine Rolle jedoch wesentlich passiver als die des Sokrates. Ziel eines Neosokratischen Gesprächs ist, ganz allgemein gesprochen, durch <em>gemeinsames </em>Nachdenken zu Erkenntnissen zu gelangen. In den Worten von Gustav Heckmann:</p>
<blockquote>
<div id="l-yv" style="text-align:right;">&#8222;<em>Das Ziel ist, dass die Teilnehmer Einsichten gewinnen, und das heißt: sie im eigenen Geist auffinden. Einsicht ist etwas anderes als durch Sinneswahrnehmung vermittelte Kenntnis oder ein Wissen, das mir durch einen anderen vermittelt wird. Jeder kann die Einsicht nur reflektierend im eigenen Geiste finden. Das Gespräch zwischen Partnern, unter denen keiner für den anderen Autorität ist, kann dazu wesentlich helfen.</em>&#8220; (Heckmann, o.J.)</div>
</blockquote>
<div id="l-yv">Obwohl das Präfix <em>neo</em> die Verwandschaft als auch die Unterschiede zum klassischen sokratischen Dialog hervorhebt, wird i.d.R. der Begriff Sokratisches Gespräch genutzt, wobei jedoch die neosokratische Variante gemeint ist. Auch im Folgenden verwenden wir hierfür den Begriff <strong>Sokratisches Gespräch</strong>.</div>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Ablauf eines Sokratischen Gesprächs</strong></span></h3>
<p>Das Sokratische Gespräche, so wie sie die GSP veranstaltet, dauern zwischen drei und sechs Tagen. Innerhalb dieser Zeit beschäftigen sich die Teilnehmer jeder Gesprächsgruppe mit <em>einer</em> Fragestellung. Die Fragestellungen ist hierbei entweder eine <em>ethische</em>, ein <em>erkenntnistheoretische</em> oder eine <em>mathematische</em>. So könnten die Fragen etwa lauten: &#8222;In welchen Situationen ist Gewalt legitim?&#8220;, &#8222;Was ist Lüge?&#8220;, &#8222;Ist jede ehrliche Überzeugung zu achten?&#8220; etc. Die Themen sind vorab bekannt und werden von den Gesprächsleitern am ersten Abend kurz vorgestellt. Danach ordnet sich jeder Teilnehmer einem Thema zu, für das er sich am meisten interessiert.</p>
<p>Im Folgenden werden wir exemplarisch aus einem Gespräch in Bergisch-Gladbach aus dem Jahr 2008 berichten. Die Leitfrage war hier eine erkenntnistheoretische: &#8222;<em>Was ist Gegenwart?&#8220;. </em>Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für das Gespräch dieser Woche. Wenn man zum ersten Mal an einem Sokratischen Gespräch teilnimmt, mutet die Aussicht, sich mit dieser einen Frage eine Woche lang zu befassen, zunächst einmal befremdlich an. Wie kann man denn eine Woche lang hierüber reden? Nun ja, dass man es kann ist nicht verwunderlich, denn andere beschreiben tausende Seiten hierzu. Aber kann ich das? Kann denn das über eine so lange Zeitspanne spannend, interessant und bereichernd sein? Lohnt sich dies? Ohne zuviel vorweg greifen zu wollen, sei gesagt: Ja, es kann! Und dies ohne Probleme! Denn die Erlebnisse, die man in einem Sokratischen Gespräch hat und die Erkenntnisse, die man gewinnt, tragen einen mit einem guten Gefühl durch den Prozess. Mehr dazu später.</p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Auswahl eines Beispiels</strong></span></h3>
<p>Der Ausgangspunkt für unsere Gesprächsgruppe war also die Frage: &#8222;<em>Was ist Gegenwart?</em>&#8222;. Nachdem diese nun feststand wurden in einem ersten Schritt von den Teilnehmern Beispiele geschildert, in denen sie Gegenwart erfahren haben. Hierbei entstehen naturgemäß unterschiedliche Bezüge zu einer Erfahrungsdimension, die man als Gegenwart bezeichnen möchte. Es gab Beispiele, die uns fremd, als auch Beispiele, die leicht nachspürbar waren. Aber wir hatten das Gefühl, dass jedes von ihnen etwas in sich trägt, was sich für uns auf Gegenwart bezieht. Dies in Worte zu kleiden fiel jedoch alles andere als leicht.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 171px"><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2008/11/1_seite.jpg"><img class="size-medium wp-image-46 " title="Beispiele" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2008/11/1_seite.jpg?w=161&#038;h=216" alt="Von den Teilnehmer geschilderte Beispiele eines Gegenwartserlebnisses" width="161" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Von den Teilnehmer geschilderte Beispiele eines Gegenwartserlebnisses</p></div>
<p>Von den vorgestellten Beispielen wurde nun eines ausgewählt, das die Basis für das Gespräch der folgenden Woche sein sollte. In unserem Fall schilderte eine Teilnehmerin den Ausritt mit ihrem Pferd, bei dem sie etwas erfahren hat, was sie als Gegenwart bezeichnet. Wozu dieses Beispiel? Und warum gerade dieses?</p>
<div>
<p><strong>Wozu ein Beispiel</strong>. Das konkrete Beispiel stellt stets die Basis für die Arbeit in einem Sokratischen Gespräch dar. Im Sokratischen Gespräch bildet <em>immer</em> eine <em>konkrete</em> Erfahrung die Basis anhand derer gearbeitet wird. Dies verhindert, dass sich das Gespräch in theoretischen oder abstrakten Erörterungen verliert, da alle getroffenen Aussagen stets anhand des Beispiels belegt werden müssen. Diese Rückbindung an das Beispiel bewirkt, dass das Sokratische Gespräch stets im &#8222;Konkreten <span style="color:#000000;">fußt</span>&#8222;.</p>
<p><strong>Warum nun gerade dieses Beispiel?</strong> Man hätte ohne Frage auch ein anderes Beispiel wählen können und hätte evtl. einen anderen Zugang zu dem Thema erhalten. In der Tat fiel die Auswahl in der Gruppe schwer, denn jedes Beispiel für sich versprach spannend zu werden. Nach einer Zeit des Abwägens wurde abgestimmt. Zu diesem Zeitpunkt erschien uns die Auswahl des Beispiels noch immens wichtig. Dem lag die Vorstellung zugrunde, dass mit diesem der Erfolg der Arbeit steht und fällt. Dies sehen wir jedoch im Nachhinein anders. Zwar kann man nicht sagen, dass die Auswahl irrelevant sei. Das jedoch, was auf Basis des Beispiels passieren wird, lässt sich noch gar nicht absehen. Wir vermuten, dass jedes dieser Beispiele eine gute Basis für die Arbeit abgegeben hätte.</p>
</div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 144px"><img class="size-medium wp-image-48 " title="Lilys Beispiel" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2008/11/11_beispiel_3.jpg?w=134&#038;h=180" alt="Ausschnitt aus der Schliderung des konkreten Beispiels mit dem gearbeitet wird" width="134" height="180" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus der Schliderung des konkreten Beispiels mit dem gearbeitet wird</p></div>
<p>Die Teilnehmerin schrieb ihr Beispiel nun auf vier Flipcharts auf, so dass es jedem stets vor Augen war. Der dargestellte Ausschnitt aus dem geschilderten Beispiel zeigt, dass es sich um eine plastische und facettenreiche Schilderung handelt und auch handeln muss. Denn eine gewisse Detailliertheit ist wichtig, da die Geschichte die Basis unserer Arbeit ist. Wenn man die Geschichte betrachtet wird deutlich, dass es sich um ganz alltägliche Erlebnisse handelt. Dies ist was mit dem Konkreten gemeint ist &#8211; keine Theorie, keine Abstraktion sondern Arbeiten mit dem, was wir erleben.</p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Das Sachgespräch</strong></span></h3>
<p>Es beginnt der zweite Tag der sokratischen Woche. Das was bisher geschehen ist kann als Vorarbeit bezeichnet werden. Nach der Niederschrift des Beispiels beginnt nun der eigentliche Teil, der sokratische Dialog. Um einen Einstieg in das Gespräch zu finden, sind wir nun auf einige zuvor gesammelte Fragen zurückgekommen und haben diese zum Beispiel in Bezug gesetzt. Die Frage mit der sich die Gruppe zunächst beschäftigen wollte war: <em>&#8222;Welche(n) Prozess(e) umfasst die Gegenwart?&#8220;</em></p>
<p>Die erste Zeit drehte sich das Gespräch um Rückfragen an die Urheberin des Beispiels, um sich ein besseres Bild von dem machen zu können, was sie genau meint. Nach und nach identifizierten wir Aussagen in dem Beispiel, die wir als relevante Prozesse erachteten. Hierbei ergab sich die Hypothese, dass wir drei Prozesse trennen können, die wir als <em>äußere Bewegung (P1)</em>, <em>innere Bewegung</em> (P2) und <em>reflektierende Bewegung</em> (P3) bezeichneten. Die äußere Bewegung ist das, was die Teilnehmerin tut, z.B. sich anders auf dem Pferd hinsetzen. Die innere Bewegung bezeichnet eine Änderung ihrer inneren <span style="color:#000000;">Haltung</span>, z.B. die Zunahme an Konzentration auf das Pferd. Die reflektierende Bewegung meint die Tatsache, dass sie sich beider zuvor benannten Prozesse gewahr ist. Bei Niederschrift dieser Worte ist es <em>nicht</em> unser Anliegen, dass man die Aussagen <em>inhaltlich</em> nachvollziehen kann. Die Schilderung soll lediglich eine Idee davon vermitteln, wie wir über das konkrete Beispiel zu Hypothesen, Argumenten und Ansichten gelangen, die alle Gruppenteilnehmer teilen und nachvollziehen können.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Woche wurden viele Facetten, die in dem Beispiel enthalten sind und sich auf &#8222;Gegenwart&#8220; beziehen, herausgearbeitet. Nach und nach dringt die Gruppe so tiefer zum Wesen dessen vor, was Gegenwart ist.</p>
<p>Die Arbeit mit einem einzigen Beispiel ist für einen sozialwissenschaftlich vorgebildeten Teilnehmer oft befremdlich. Einhergehend mit einer sozialwissenschaftlichen Ausbildung wird oftmals die Haltung kultiviert, dass Erkenntnis lediglich über eine große Anzahl an untersuchten Fällen herzustellen sei. Was passiert also hier genau, dass wir von Erkenntnis reden wollen?</p>
<p>Der Prozess des Erkenntnisgewinns ist in folgender Grafik (Sanduhrmodell) in abstrakter Form dargestellt. Ausgehend von der Frage (&#8222;Was ist Gegenwart?&#8220;) wurde aus verschiedenen Beispielen der Teilnehmer eines ausgewählt (&#8222;Der Ausritt mit dem Pferd&#8220;), von dem wir das gemeinsame Urteil fällten, dass es etwas mit Gegenwart zu tun hat. Ausgehend von diesem Beispiel gelangten wir nach und nach zu Voraussetzungen in Form von voraussetzenden Regeln, die vorhanden sein müssen, damit das Urteil gültig sein kann. Wir nähern uns der Frage &#8222;Was ist Gegenwart?&#8220; gewisserweise rückwärts, indem wir nach den Bedingungen für die Gültigkeit des Urteils (&#8222;Hier handelt es sich um Gegenwart&#8220;) fragen. Dieser Weg wird als <em>regressive Abstraktion</em> bezeichnet. Mit einer fortschreitenden Erschließung der voraussetzenden Regeln gelangt man schließlich zu grundlegenden philosophischen Prinzipien, deren Gültigkeit sich als Folgerung aus dem Urteil ergeben. So werden ausgehend von <em>einem konkreten</em> Beispiel Gesetzmäßigkeiten herausgearbeitet, um sich einer Antwort auf die allgemein formulierte Ausgangsfrage anzunähern.</p>
<div id="attachment_786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 256px"><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/sanduhrmodell.png"><img class="size-full wp-image-786" title="Sanduhrmodell" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/01/sanduhrmodell.png?w=500" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Das Sanduhrmodell</p></div>
<div>Diese theoretische Beschreibung hat ihr Pendant in dem Gefühl, das uns während des Gesprächs begleitet. Es ist das Gefühl, tiefer zu kommen, Aspekte aufzudecken, von denen man zunächst gar nicht vermutet hätte, dass sie mit dem Gegenwartserleben im Zusammenhang stehen. Und vor allem nicht, dass sich all diese Aspekte aus einem Beispiel ableiten lassen. Es muss allerdings gesagt werden, dass eine Woche i.d.R. nicht ausreicht, um zu grundlegenden philosophischen Prinzipien vorzudringen. Die Systematik mit der man sich diesen nähert wird jedoch während des Gesprächs deutlich.</div>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Das Metagespräch</strong></span></h3>
<p>Neben dem sogenannten Sachgespräch, das oben skizziert wurde, gibt es das <em>Metagespräch</em><span class="Apple-style-span" style="font-size:13px;font-weight:normal;">. Dieses findet i.d.R nachmittags statt. Das Metagespräch ist ein Gespräch über das Sachgespräch. In diesem werden Befindlichkeiten geäußert, Probleme angesprochen, Lob und Kritik geübt, Vorschläge über das weitere Vorgehen diskutiert, Spannungen, die in der Luft liegen thematisiert etc. Es dient dem Zweck, Emotionen, die im Gespräch auftauchen können, Raum zu geben. Alles was das Gespräch auf einer anderen Ebene als der inhaltichen bestimmt, sollte hier besprochen werden. So kann z.B. angesprochen werden, wenn Teilnehmer immer wieder gegen dialogische Regeln verstoßen und dies Missmut in der Gruppe zur Folge hat. Dies hilft dabei, das eigentliche Gespräch weitgehend frei von Störungen zu halten. Weiterhin dient das Metagespräch der Klärung von Fragen zur Logik des Gesprächsablaufs, also Fragen danach, warum wir, was, wann, wie und in welcher Weise machen. Dies vertieft das Verständnis von der Methode des Gesprächs.</span></p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Systematik und Regeln des Sokratischen Gesprächs</strong></span></h3>
<p>Wie auch andere Gespräche folgt das Sokratische Gespräch gewissen Regeln und einer gewissen Erkenntnislogik. Was unterscheidet nun ein (Neo)-Sokratisches Gespräch von einem gewöhnlichen Gruppengespräch oder auch einem andersartig moderierten Gespräch.</p>
<p><strong>Zum Gespräch</strong>. Beim Sokratischen Gespräch handelt es sich um eine <em>dialogische</em> Form des Gesprächs, deren Charakter anders als der einer Diskussion ist. Traditionell existiert eine  Trennung von Gesprächen in zwei Kategorien: der <em>Dialektik </em>sowie der <em>Rhetorik </em>oder um einen moderneren Sprachgebrauch zu bemühen, dem <em>Dialog </em>und der <em>Diskussion. </em>Während es in einer Diskussion darum geht, den eigenen Standpunkt zu vertreten, durchzusetzen, zu verteidigen und ggf. zu sprachlichen Mitteln zu greifen, die auch gerechtfertigte Argumente des Gegners unbrauchbar machen, ist das Ziel eines Dialogs genau gegensätzlich. Im Dialog geht es darum, <em>gemeinsam</em> zu einer Erkenntnis zu gelangen, wobei alle teilnehmenden Gesprächspartner ihre Argumente einbringen können und diese gemeinsam untersuchen, ihre Berechtigung abwägen, auf Fehler hin überprüfen und langsam zu einem neuen, verfeinerten Standpunkt zu gelangen. Zwei Schlüsselworte, die diesen Unterschied der beiden Gesprächsformen gut beschreiben, sind <em>gegeneinander </em>und <em>gemeinsam</em>.</p>
<p>Das Sokratische Gespräch zählt zu der <em>dialogischen </em>Kategorie, in dem <em>gemeinsam</em> über einen Gegenstand nachgedacht wird. Hierbei sind einige Hürden zu nehmen, da eine Haltung, die ein dialogisches miteinander ermöglicht, zunächst erlernt und hergestellt werden muss. Zu einer solchen Haltung zählt etwa, den anderen verstehen zu wollen und auch etwas dafür zu tun, ihn verstehen zu können.</p>
<p><strong>Zuhören lernen.</strong> Während man im Alltag und speziell in einer Diskussion oftmals schon während ein anderer redet, in Gedanken bei dem ist, was man selber sagen will und dem anderen nicht <em>wirklich</em> zuhört, sollen die Regeln des Sokratischen Gesprächs dies verhindern. In seiner strengsten Form schreibt die Regel vor, dass bevor der eigene Redebeitrag erfolgt, zunächst das, was der andere gesagt hat, mit den eigenen Worten wiedergegeben werden muss. So kann der andere sehen, ob man das wiedergibt, was er gemeint hat. Wenn man bereit ist, diese Last auf sich nehmen, um zu sehen, ob man den anderen denn auch <em>wirklich </em>verstanden hat, wird man allzu oft überrascht. Denn in vielen Fällen ist die Reaktion des anderen:&#8220;Das habe ich gar nicht gemeint.&#8220; Dabei scheint es doch immer so klar, was der andere sagen will und nun ist man genötigt zu fragen: &#8222;Ja, was hast du denn gemeint? Kannst du mir das noch einmal erklären?&#8220; Denn an dieser Stelle wird der Bruch in der Kommunikation für alle offenbar, ein Bruch, der in einer Diskussion oft nicht einmal bemerkt wird oder werden kann.</p>
<p><strong>Entschleunigung des Gesprächs.</strong> In einer Diskussion ist man damit beschäftigt, Argumente zurechtzulegen und die richtige Replik auf das Gesagte schon vorzubereiten, während der andere noch redet. Schließlich muss man seine Position <em>verteidigen</em>. Zum einen, um nicht übergangen zu werden, zum anderen, um die <em>eigene</em> Meinung durchzusetzen. Im Sokratischen Gespräch kommt dem Gesprächsleiter die Aufgabe zu, darauf zu achten, dass die Gruppe stets gemeinsam <em>ein</em> Argument bzw. <em>einen</em> Argumentationsstrang zur Zeit bespricht, bevor ein neuer  verfolgt oder ein neues Argument analysiert wird. Das Argument, das ich selber eingebracht habe, kann also nicht einfach von den anderen vom Tisch gefegt oder vergessen werden. Diese Befürchtung muss ich nicht haben. <em>Mein</em> Argument und meine Position wird dann <em>zusammen</em> mit den anderen auf seine Tragfähigkeit hin untersucht. Hierzu wird das Argument oftmals aufgeschrieben, so dass jeder es immer wieder lesen kann. Wenn mein Argument nun nicht mehr im Eifer der Worte untergehen kann, fällt der innere Drang weg, etwas unbedingt noch sagen oder aufpassen zu müssen, dass der eigene Beitrag nicht untergeht. Dadurch, dass alle Teilnehmer versuchen, das Gesagte &#8211; was ggf. auch angeschrieben an der Tafel steht &#8211; zu verstehen und in Bezug auf ihre eigene Erfahrung einzuordnen, erfährt das Gespräch eine angenehme <em>Entschleunigung</em>. Als Folge hat jeder Teilnehmer Zeit, die Dinge zu durchdenken und sich ausgiebig mit dem Argument des anderen zu befassen. So entwickelt sich zunehmend die Bereitschaft, sich auf die Aussagen der anderen genauso einzulassen wie auf die eigenen.</p>
<p><strong>Von der eigenen Erfahrung sprechen.</strong> Eine bekannte rhethorische Wendung ist es, sich auf Autoritäten zu berufen und so seinen Standpunkt zu stützen. &#8222;Das, was du sagst, ist vor dem Hintergrund von Kants Erkenntnistheorie unzulässig &#8230; .&#8220; Diese Art der Argumentation ist im Sokratischen Dialog nicht erlaubt. Im Sokratischen Gespräch darf lediglich von der eigenen Erfahrung gesprochen werden. Wenn das Thema wie in unserem Fall Gegenwartserleben ist, dann ist es nicht wichtig, was Steven Hawkins oder Buddha dazu gesagt hat. Bedeutsam ist, was <em>unserer</em> Erfahrung entspricht. <span style="color:#000000;">Darüber hinaus ist es wichtig, das, was in dem gegebenen Beispiel steckt, zu nutzen und damit an seine eigene Erfahrung anzuknüpfen, sich hineinzuversetzen, sich in das Beispiel hineinzufühlen.</span> Dies ist die Basis für den Erkenntnisprozess im sokratischen Gespräch.</p>
<p>Oftmals ist das Wort Philosophieren mit der Vorstellung verbunden, man müsse sich dafür in der Philosophie auskennen, z.B. wissen, was Kant oder andere ausgearbeitet haben. Dies ist für ein Sokratisches Gespräch aus oben genannten Gründen nicht von Bedeutung. Sehr oft hört man in diesem Zusammenhang den Satz: &#8222;Das mag Kant (oder andere) gesagt haben, aber wir sind ja nun hier, um selber zu denken.&#8220; Vorwissen in der Philospohie ist somit nicht im geringsten notwendig. Es wird schließlich nicht über Philosophie geredet, sondern selbst philosophiert.</p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Weitere Erfahrungen</strong></span></h3>
<p>Was ist nun der Charakter der Erfahrung, die man in einem Sokratischen Gespräch machen kann? Hier möchten wir unterschiedliche Aspekte nennen, die wir erlebt haben.</p>
<p><strong><em>Wertschätzung oder das angenehme Gefühl des Gehörtwerdens</em></strong>. Die Grundregel des Sokratischen Gesprächs gebietet, dass jeder ausreden darf. Darüber hinaus wird kein Argument übergangen, sondern jedes wird stets gemeinsam bedacht. Und es wird i.d.R. so lange behandelt, bis diesem zugestimmt oder es verworfen werden kann. Es ist also nicht so, wie es sich in einer typischen Diskussion darstellt, wo auf Argument meist ein Gegenargument folgt, ohne die Essenz eines jeden Arguments wertzuschätzen, indem man es untersucht. Ich werde also im Rahmen des Gespräches ernsthaft angehört, was eine Atmosphäre des Ernst-Nehmens sowie ein angenehmes Gefühl mit sich bringt. Auch stellt sich mit der Zeit in der Gruppe eine gewisse Vertrautheit zwischen den Teilnehmern ein, obgleich man ja <em>nur</em> über (teilweise kontroverse) Sachthemen redet.</p>
<p><strong><em>Zurücktreten von der eigenen Meinung</em></strong>. Man wird sich mehr und mehr dessen bewusst, dass man keine gedankliche Position verteidigen muss. In einem <em>Diskurs</em> sollte es sich stets um ein gemeinsames Abwägen handeln. Dies setzt jedoch voraus, dass man nicht die Notwendigkeit fühlt das &#8222;eigene&#8220; Argument beschützen zu müssen. Dieses Loslassen und das Zurücktreten von der eigenen Meinung ist eine Erfahrung, die im sokratischen Gespräch gemacht und auch trainiert werden kann. Wir haben hierbei oft gemerkt, dass man auch mit sich selbst hadert, denn hin und wieder gleite man in ein typisches Diskussionsmuster zurück. Dann möchte man wieder Argumente <em>gegen</em> etwas suchen, statt mit Abstand abzuwägen und das Argument des anderen zunächst so zu behandeln, als sei es unser eigenes.</p>
<p><strong><em>Die Erfahrung des gemeinsamen Denkens</em></strong>. Diese Erfahrung ist schwer zu beschreiben, denn wir haben sie als flüchtig erlebt. Wenn es gelingt, die eigene Meinung mit Abstand zu sehen und sie genauso wie die anderen Argumente als ein Objekt von vielen zu behandeln; wenn ich mich weiterhin in der Gruppe wertgeschätzt und sicher fühle, ohne etwas verteidigen zu müssen. Dann tritt manchmal ein Zustand ein, in dem man sagen könnte: &#8222;<em>Wir denken gerade gemeinsam</em>&#8220; oder &#8222;<em>Wir sind eine denkende Einheit</em>&#8222;. Es ist eine Art Verbundenheit mit den anderen Teilnehmern, die ein Stück Mauer zwischen ihnen verschwinden lässt &#8211; ein Stück Transzendenz. Wir haben diese Zustände als flüchtig erlebt, die minutenweise kamen und gingen. Wir vermuten jedoch, dass sich diese mit zunehmender Praxis öfter einstellen werden.</p>
<p><em><strong>Zusammenwachsen zur Gruppe</strong></em>. Neben dem eigentlichem Gespräch, das ca. vier Stunden am Tag einnimmt, besteht auch stets viel Freizeit sowie ein Rahmenprogramm, das genug Zeit und Raum lässt, alle Teilnehmer kennenzulernen. Bisher haben wir die Atmosphäre stets als sehr herzlich erlebt, so dass allein dadurch die sokratische Woche stets eine schöne Erfahrung ist.</p>
<p><em><strong>Wesentliches aus dem Gespräch</strong></em>. Regelmäßig werde wir nach der Teilnahme von Bekannten gefragt: &#8222;Was hast du denn nun rausgefunden in der Woche?&#8220; Interessanterweise ist die Antwort nicht einfach. Zwar könnte man diverse interessante Aspekte der behandelten Frage aufzählen. Das geht jedoch am Wesentlichen vorbei. Viel treffender empfinden wir die Antwort: &#8222;Das ist gar nicht so wichtig. Ich habe die Erfahrung gemacht, wie es ist, mich intensiv mit meinem Denken auseinanderzusetzen und dies ist eine unglaublich bereichernde Erfahrung.&#8220; Dies ist für den Zuhörer oft enttäuschend, erwartet man mitunter doch eine inhaltliche Antwort. Die wesentliche Erkennis aus der Woche, das Erleben der ganzen Gesprächssituation und was es in einem bewirkt, ist mit Worten erklärt jedoch immer zu wenig. Auch stellt sich uns nach der Teilnahme stets die Frage, ob es überhaupt möglich ist, Erkenntnisse, die man durch das intensive Durchdenken gewonnen hat, in wenigen oder auch vielen Sätzen zu vermitteln, ohne dass die Person den Prozess des Durchdenkes für sich komplett durchläuft.</p>
<h3><span style="font-size:medium;"><strong>Schlussbemerkung</strong></span></h3>
<p>Abschließend wird grundlegende Literatur zum Sokratischen Gespräch aufgelistet. Aber eines sei hierzu angemerkt: Alles Lesen kann nie die Erfahrung und das Gefühl vermitteln, dass man nur durch eine Teilnahme an einem Sokratischen Gespräch bekommt. Denn über Melodien zu reden, vermittelt niemals die Erfahrung, die man macht, wenn man eine Melodie hört.</p>
<ul>
<li>Nelson, Leonard (<em>1922). Die sokratische Methode. </em>Vortrag, gehalten am 11. Dezember 1922 in der pädagogischen Gesellschaft in Göttingen. In Otto Meyerhof, Franz Oppenheimer, Minna Specht (Hrsg.) <span style="font-size:x-small;"> </span><em>Abhandlungen der Fries’schen Schule. Neue Folge. Band 5, H. 1. Öffentliches Leben, Göttingen 1929, S.21-78. </em></li>
<li>Heckmann, Gustav (1993).<em> Das Sokratische Gespräch</em>: Erfahrungen in philosophischen Hochschulseminaren. Frankfurt a.M.: dipa-Verl.</li>
<li>Krohn, Dieter; Neißer, Barbara &amp; Walter, Nora (Hrsg.) (1997). <em>Neuere Aspekte des sokratischen Gesprächs</em>. Frankfurt a.M.: dipa-Verl.</li>
<li>Birnbacher, Dieter &amp; Krohn, Dieter (Hrsg.) (2002): <em>Das sokratische Gespräch. </em>Stuttgart: Reclam.</li>
</ul>
<div>
<p><strong>Möglichkeiten zur Teilnahme</strong>. Die Sokratischen Gespräche werden von der <a id="uabx" title="Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren (GSP)" href="http://www.philosophisch-politische-akademie.de/gsp.html#top">Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren (GSP)</a> an meist vier Terminen und an unterschiedlichen Orten im Jahr angeboten, die auf der Homepage nachzulesen sind. Seltener finden sich auch an einzelnen Universitäten Dozenten, die als ausgebildete Gesprächsleiter das (Neo-)Sokratische Gespräch anbieten. Die Teilnahme an einer sokratischen Woche ist für Studenten besonders günstig, da diese von der GSP bezuschusst werden. Seit 2004 existiert weiterhin der Förderverein &#8222;<a id="nau1" title="FFSG - Freunde und Förderer des sokratischen Gesprächs" href="http://ffsg.gmxhome.de/">FFSG &#8211; Freunde und Förderer des sokratischen Gesprächs</a>&#8222;, der neo-sokratische Veranstaltungen als auch die Teilnahme und Anreise auf Antrag finanziell unterstützt.</p>
<p><em>von Andrea Heckmann &amp; Mark Heckmann</em></p>
</div>
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		<title>Einführung in das R-Framework zur quantitativen Datenanalyse für Bachelor and Master Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im WiSe 2010/2011 biete ich ermeut für Studierende des Bachelor- und Masterstudiums der Psychologie einen Einführungskurs in R an. Interessierte anderer Gruppen (Wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden, Studenten andere Studiengänge) sind &#8211; vorbehaltlich einer ausreichenden Anzahl an Plätzen &#8211; herzlich eingeladen, teilzunehmen. Über den Kurs In der Veranstaltung Alternative zu SPSS: Einführung in das R-Framework zur quantitativen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=691&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png"><img class="alignleft" style="margin:5px;" title="Rlogo-big" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png?w=144&#038;h=109" alt="" width="144" height="109" /></a>Im WiSe 2010/2011 biete ich ermeut für Studierende des Bachelor- und Masterstudiums der Psychologie einen Einführungskurs in <a href="http://www.r-project.org" target="_self">R</a> an. Interessierte anderer Gruppen (Wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden, Studenten andere Studiengänge) sind &#8211; vorbehaltlich einer ausreichenden Anzahl an Plätzen &#8211; herzlich eingeladen, teilzunehmen.<span id="more-691"></span></p>
<h3><strong>Über den Kurs</strong></h3>
<p>In der Veranstaltung <em>Alternative zu SPSS: Einführung in das R-Framework zur quantitativen Datenanalyse für Bachelor- und Masterstudenten</em> wird in die Grundlagen der Datenverarbeitung/-analyse mit R eingeführt. Die Teilnahme ist voraussetzungslos. Grundlegende Kenntnissen der Statistik sind jedoch empfehlenswert.</p>
<p>Der Kurs wird an zwei Wochenenden als Blockveranstaltung durchgeführt. Der Kurs findet an den folgenden Tagen jeweils von <strong>11-ca. 16.30h</strong> statt: <strong>05.12.</strong> (So.), <strong>11.12.</strong> (Sa.), <strong>18.12. </strong>und <strong>19.12.2010</strong> (Sa und So.). Ort: <strong>MZH 4210</strong> (Kursraum 2). Zwischen den Wochenenden werden selbstständig Aufgaben bearbeitet. Anmeldung bei StudIP (<a id="x:l:" title="Link" href="https://elearning.uni-bremen.de/seminar_main.php?auswahl=00000000000000000000000000124675">Link</a>). <strong>Bitte einen Laptop mitbringen!</strong></p>
<h3><strong>Was ist R?</strong></h3>
<p>R ist eine Open Source Statistik Programmiersprache, die wie SAS oder SPSS zur Bearbeitung vielfältiger Fragestellungen der Datenanalyse eingesetzt werden kann. R wurde 1996 aus der Wiege gehoben und hat sich seitdem zu einer der mächtigsten Sprache am Markt entwickelt, so dass sich inzwischen auch SPSS und SAS Schnittstellen zu R bereitstellen, um dessen umfangreiche Analysemöglichkeiten einbinden zu können. Der Grund für die rasante Entwicklung von R liegt vor allem an der Open Source Philosophie bei der wie bei Linux eine Vielzahl von Freiwilligen weltweit zu seiner Erweiterung beiträgt. R steht für alle weit verbreiteten Betriebssysteme (MacOS, Windows, Linux) auf der <a id="e4wb" title="R-Project Website" href="http://www.r-project.org/">R-Project Website</a> kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Inhalte des Kurses</strong></h3>
<p>Ziel des Kurses ist des den Umgang mit R zu erlernen und am Ende der Veranstaltung über einen sicheren Umgang in der Sprache zu verfügen. Davon ausgehend, dass der beste Weg eine Programmiersprache zu erlernen ist, in dieser selber Programme zu schreiben, wird der Kurs viele praktische Anteile enthalten. Folgende Themen werden behandelt (Änderungen möglich):</p>
<ul>
<li>Vorstellung der R Project Site, von R-help, der R Arbeitsumgebung, des R Workspaces und gängiger Editoren sowie ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten von R als Appetizer.</li>
<li>Einführung in die R Syntax sowie die wichtigsten Operationen und Datenobjekte</li>
<li>Umgang mit Daten: Laden und Speichern von Daten, grundlegende Datenmanipulation, Daten-Aggregation, Reshaping von Daten.</li>
<li>Grundlegende statistische Auswertungen / Zusammenfassungen (Boxplots etc.)</li>
<li>Einführung in das R Graphik-System</li>
<li>Grundlegende Statistik: Hypothesentests und lineare Modelle</li>
</ul>
<h3><strong>Literaturauswahl</strong></h3>
<p>In der SuUB besteht inzwischen eine umfangreiche Sammlung Büchern über R. Darüber hinaus enthält das Internet sehr viel Anleitungen als auch themenbezogene Blogs. Nachfolgende Bücher sind gut für einen Einstieg geeignet und stehen meist über das Campusnetz online zur Verfügung.</p>
<p>Ligges, U. (2007) <em>Programmieren mit R</em>. Berlin: Springer. Sehr gutes Buch, das keinerlei Vorkenntnisse erfordert. Thematisiert vorwiegend die Programmierung mit R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="yk.9" title="http://www.springerlink.com/content/v17125/" href="http://www.springerlink.com/content/v17125/">http://www.springerlink.com/content/v17125/</a>).</p>
<p>Luhmann, M. (2010). <em>R für Einsteiger. Einführung in die Statistiksoftware für die Sozialwissenschaften. </em>Weinheim: Beltz. In der SuUB vorhanden.</p>
<p>Sachs, L. (2006). <em>Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R</em>.  Berlin: Springer. Das Kapitel 9, Einführung in R, bietet einen guten Einstieg in R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="k4.i" title="http://www.springerlink.com/content/l32744/" href="http://www.springerlink.com/content/l32744/">http://www.springerlink.com/content/l32744/</a>).</p>
<p>Verzani, J. (2005). <em>Using R for introductory statistics</em>. Boca Raton : Chapman &amp; Hall/CRC. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="vhu3" title="Link" href="http://www.netlibrary.com/urlapi.asp?action=summary&amp;v=1&amp;bookid=111137">Link).</a></p>
<h3>Folien zum Kurs</h3>
<iframe src='http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/6787808' width='500' height='410'></iframe>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/691/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/691/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=691&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

		<media:content url="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Rlogo-big</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>2nd EduHack (plus useR Hackfest) at Bremen University 9.-13.08.2010</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2010/08/05/2nd-eduhack-plus-user-hackfest-at-bremen-university-9-13-08-2010/</link>
		<comments>http://markheckmann.wordpress.com/2010/08/05/2nd-eduhack-plus-user-hackfest-at-bremen-university-9-13-08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[R /R-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://markheckmann.wordpress.com/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[Next week form Monday to Friday (9.-13.08.2010; 9.30-17.30h) the second EduHack will take place at Bremen University. The EduHack is a one week codesprint during which particpants work intensively on a software or media project for five days. Participants are free to join one of the small teams that already have planned a project or [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=679&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.flickr.com/photos/eole/3039602094/sizes/z/" href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/08/eduhack_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-680" title="eduhack_2" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/08/eduhack_2.jpg?w=300&#038;h=200" alt="http://www.flickr.com/photos/eole/3039602094/sizes/z/" width="300" height="200" /></a>Next week form Monday to Friday (9.-13.08.2010; 9.30-17.30h) the second EduHack will take place at Bremen University. The EduHack is a one week <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sprint_%28software_development%29" target="_blank">codesprint</a> during which particpants work intensively on a software or media project for five days. Participants are free to join one of the small teams that already have planned a project or to start a new project themselves. For the coming EduHack the following projects (among others) have been announced:<span id="more-679"></span></p>
<ul>
<li><strong>The ABC on how-to videos:</strong> Making a video tutorial on how to make a &#8222;how-to video&#8220; for YouTube etc.</li>
<li><strong>DataGotchi:</strong> iPhone App programming for real time monitoring in the class room – what do pupils think and feel during a course?</li>
<li><strong>Rich E-Assessment using Adobe Flex 4 / Flash:</strong> rea.framework – development of an interactive multimedia testing for functional illiterates.</li>
<li><strong>web application using RApache:</strong> online-reporting for psychological diagnostic using a combination of <a href="http://www.r-project.org" target="_blank">R</a> (open source statistic software), LaTeX and <a href="http://rapache.net/" target="_self">RApache</a>.</li>
</ul>
<p>Anyone from any university is invited to join in! No previous enrollment necesseary.</p>
<h2>useR Hackfest 2010</h2>
<p><strong>useR Hackfest 2010</strong> is a week long workout for R-users, who want to prepare or finish their statistical programming and analysis using R for their bachelor, master or ph.d. thesis. Other R-users (non-students) are welcome to join us! It is a self-organized event where we will learn from each other. The hackfest will be supported by Tamàs, who is a mathematics major and works especially on time series modelling in <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/" target="_blank">Prof. Karsten Wolf</a>’s research group. There are some other experienced R users on the location as well (me, <a href="http://worldofrcraft.blogspot.com/">Karsten</a>) (<em>excerpt from Karsten&#8217;s <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/?p=402" target="_blank">blog entry</a></em>).</p>
<h2>Where and when</h2>
<p>Monday 09.08. &#8211; Friday 13.08.2010, 9.30 &#8211; 17.30h in the building GW2 room A4100 ZIM (4th floor). On wednesday there will be a barbeque in the park. On thursday there will late night coding session with music. On friday it&#8217;s demo time: here the projects can presented.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/679/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=679&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

		<media:content url="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/08/eduhack_2.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">eduhack_2</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Einführung in die R-Programmierung (für Sozialwissenschaftler)</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2010/04/01/einfuhrung-in-die-r-programmierung-fur-sozialwissenschaftler/</link>
		<comments>http://markheckmann.wordpress.com/2010/04/01/einfuhrung-in-die-r-programmierung-fur-sozialwissenschaftler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[R /R-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://markheckmann.wordpress.com/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[Im SoSe 2010 biete ich für Studierende des Bachelorstudiums der Psychologie einen Einführungskurs in die R-Programmierung an. Es sind jedoch grundsätzlich alle Interessierten aus Bachelor, Master oder Diplom und aus jedem Studiengang herzlich willkommen. Über den Kurs In der Veranstaltung Einführung in die R-Programmierung für Sozialwissenschaftler wird in die Grundlagen der Datenverarbeitung/-analyse mit R eingeführt. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=657&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-658" style="margin:10px;" title="Rlogo-big" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png?w=144&#038;h=109" alt="" width="144" height="109" /></a>Im SoSe 2010 biete ich für Studierende des Bachelorstudiums der Psychologie einen Einführungskurs in die R-Programmierung an. Es sind jedoch grundsätzlich alle Interessierten aus Bachelor, Master oder Diplom und aus jedem Studiengang herzlich willkommen.<span id="more-657"></span></p>
<h3><strong>Über den Kurs</strong></h3>
<p>In der Veranstaltung <em>Einführung in die R-Programmierung für Sozialwissenschaftler</em> wird in die Grundlagen der Datenverarbeitung/-analyse mit R eingeführt. Die Teilnahme ist voraussetzungslos. Grundlegende Kenntnissen der Statistik sind jedoch empfehlenswert.</p>
<p>Der Kurs wird als Blockveranstaltung vom <strong>13.07. &#8211; 16.07.</strong> (erste Woche der vorlesungsfreien Zeit) jeweils von <strong>8.00-13.30h</strong> (c.t.) angeboten. Nachmittags von <strong>14.30-16.00h</strong> werden zusätzlich Übungen angeboten. Ort: <strong>MZH 4200</strong> (Kursraum 3). Anmeldung bei StudIP (<a id="x:l:" title="Link" href="https://elearning.uni-bremen.de/index.php?extern_jump_va=00000000000000000000000000119322">Link</a>). <span style="color:#800000;"><strong>Bitte einen Laptop mitbringen!</strong></span></p>
<h3><strong>Was ist R?</strong></h3>
<p>R ist eine Open Source Statistik Programmiersprache, die wie SAS oder SPSS zur Bearbeitung vielfältiger Fragestellungen der Datenanalyse eingesetzt werden kann. R wurde 1996 aus der Wiege gehoben und hat sich seitdem zu der mächtigsten Sprache am Markt entwickelt, so dass sich inzwischen auch SPSS und SAS Schnittstellen zu R bereitstellen, um dessen umfangreiche Analysemöglichkeiten einbinden zu können. Der Grund für die rasante Entwicklung von R liegt vor allem an der Open Source Philosophie bei der wie bei Linux eine Vielzahl von Freiwillgen weltweit zu seiner Erweiterung beiträgt. R steht für alle weit verbreiteten Betriebssysteme (MacOS, Windows, Linux) auf der <a id="e4wb" title="R-Project Website" href="http://www.r-project.org/">R-Project Website</a> kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Inhalte des Kurses</strong></h3>
<p>Ziel des Kurses ist des den Umgang mit R zu erlernen und am Ende der Woche über einen sicheren Umgang in der Sprache zu verfügen. Davon ausgehend, dass der beste Weg eine Programmiersprache zu erlernen ist, in dieser selber Programme zu schreiben, wird der Kurs viele praktische Anteile enthalten. Folgende Themen werden behandelt (Änderungen möglich):</p>
<ul>
<li>Vorstellung der R Project Site, von R-help, der R Arbeitsumgebung, des R Workspaces und gängiger Editoren sowie ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten von R als Appetizer.</li>
<li>Umgang mit Daten: Laden und Speichern von Daten, grundlegende Datenmanipulation, Daten-Aggregation, Reshaping von Daten.</li>
<li>Datenobjekte in R</li>
<li>Grundlegende statistische Auswertungen / Zusammenfassungen (Boxplots etc.)</li>
<li>Einführung in das R Graphik-System</li>
<li>Grundlegende Statistik: Hypothesentests und lineare Modelle</li>
</ul>
<h3><strong>Weitere R-Seminare an der Uni Bremen</strong></h3>
<p>Voraussichlich in der Woche nach dieser Blockveranstaltung wird von Támas Nagy am FB12 eine Blockveranstaltung zur Zeitreihenanalyse in R (auf Englisch) angeboten.</p>
<h3><strong>Literaturauswahl</strong></h3>
<p>In der SuUB besteht inzwischen eine umfangreiche Sammlung Büchern über R. Darüber hinaus enthält das Internet sehr viel Anleitungen als auch themenbezogene Blogs. Nachfolgende Bücher sind gut für einen Einstieg geeignet und stehen meist über das Campusnetz online zur Verfügung.</p>
<p>Ligges, U. (2007) <em>Programmieren mit R</em>. Berlin: Springer. Sehr gutes Buch, das keinerlei Vorkenntnisse erfordert. Thematisiert vorwiegend die Programmierung mit R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="yk.9" title="http://www.springerlink.com/content/v17125/" href="http://www.springerlink.com/content/v17125/">http://www.springerlink.com/content/v17125/</a>).</p>
<p>Luhmann, M. (2010). <em>R für Einsteiger. Einführung in die Statistiksoftware für die Sozialwissenschaften. </em>Weinheim: Beltz. In der SuUB vorhanden.</p>
<p>Sachs, L. (2006). <em>Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R</em>.  Berlin: Springer. Das Kapitel 9, Einführung in R, bietet einen guten Einstieg in R. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="k4.i" title="http://www.springerlink.com/content/l32744/" href="http://www.springerlink.com/content/l32744/">http://www.springerlink.com/content/l32744/</a>).</p>
<p>Verzani, J. (2005). <em>Using R for introductory statistics</em>. Boca Raton : Chapman &amp; Hall/CRC. Als Online-Version im Campusnetz frei verfügbar (<a id="vhu3" title="Link" href="http://www.netlibrary.com/urlapi.asp?action=summary&amp;v=1&amp;bookid=111137">Link).</a></p>
<h3>Feedback</h3>
<p>Während des Kurses: bitte <a href="http://spreadsheets.google.com/viewform?hl=de&amp;formkey=dHcyLXNKZUt6MjFIY2hxVEExekd5Z3c6MQ#gid=0" target="_blank">hier</a> abgeben.</p>
<h3>Folien zum Seminar</h3>
<iframe src='http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5043714' width='500' height='410'></iframe>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/657/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/657/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=657&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

		<media:content url="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/05/rlogo-big.png?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Rlogo-big</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>1st EduHack at Bremen University &#8211; a hackathon for educational software</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2010/01/05/1st-eduhack-at-bremen-university-a-hackathon-for-educational-software/</link>
		<comments>http://markheckmann.wordpress.com/2010/01/05/1st-eduhack-at-bremen-university-a-hackathon-for-educational-software/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[R /R-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://markheckmann.wordpress.com/?p=631</guid>
		<description><![CDATA[From Friday to Sunday (8.-10. January) the first EduHack will take place at Bremen University.  EduHack is a weekend hackathon with a nice atmosphere (live DJ etc.) focusing on the development of educational software. Anyone who is interested is welcome (no previous enrollment necessary). The goal is to develop prototype software versions for several ideas [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=631&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/01/eduhack_first.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-632" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="eduhack_first" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2010/01/eduhack_first.png?w=209&#038;h=300" alt="" width="209" height="300" /></a>From Friday to Sunday (8.-10. January) the first <em>EduHack</em> will take place at Bremen University.  <em>EduHack</em> is a weekend <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hackathon" target="_blank">hackathon</a> with a nice atmosphere (live DJ etc.) focusing on the development of educational software. Anyone who is interested is welcome (no previous enrollment necessary). The goal is to develop prototype software versions for several ideas during these three days. Participants are free to join existing projects or start a new own project. A list of existing projects and extensive information about EduHack can be found on this <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/" target="_blank">blog post from Prof. Dr. Karsten Wolf</a>, who will host the hackathon. Some examples:<span id="more-631"></span></p>
<ul>
<li><em><strong>DataGotchi-types</strong>. </em>Hand-held data collection devices for gathering process data on almost anything. Projects: <strong>iPhone DataGotchi</strong> and a <strong>World of Warcraft DataGotchi <a href="http://wowprogramming.com/">AddOn</a></strong>.</li>
<li><strong>PS3 &amp; Little Big Planet: </strong>Design of an educational Little Big Planet stage to take part in the $50 K challenge (see <a href="http://www.dmlcompetition.net/"> DML Competetition website</a>).</li>
<li><strong>Adobe Flex and Air E-Assessment extravaganza.</strong> Rich E-Assessment Item framework in Adobe Flex framework and a fitting editor for creating items with this framework running on Adobe AIR.</li>
<li><strong>Digital story telling.</strong> How to use Web 2.0 to support digital story telling.</li>
<li><strong>Educasting and social blogging workout. </strong><em>Pimp up</em> the new Uni Bremen blogfarm running BuddyPress to support the new e-General Study program starting Summer 2010.</li>
<li><strong>DiagnosticaR.</strong> Mashing R, Sweave/LaTeX and probably some web framework to create an educational diagnostic tool.</li>
<li><strong>Your project</strong>.  &#8230;</li>
</ul>
<p>The EduHack will start at <strong>10 a.m. in building GW2 </strong><strong><strong>Roo</strong>m A4100 (4. Floor). </strong> Please feel free to join or drop by to have a look. You may also watch the livestream at <a href="http://www.livestream.com/educamptv" target="_blank">http://www.livestream.com/educamptv</a>. <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/?p=305" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/?p=305" target="_blank">More info</a> &#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Als kleiner Round-up hier eine Video-Doku über den Edu-Hack.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/13882831' width='400' height='300' frameborder='0'></iframe></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/631/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=631&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>The Time Paradox &#8211; Interview mit Philip Zimbardo zu seinem neuen Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Time Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbardo]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten fragte der Spektrum Verlag an, ob ich Interesse hätte, Philip Zimbardo zu seinem demnächst erscheinenden Buch, The Time Paradox, zu interviewen. Angesichts der Tatsache, dass dies der Autor des wohl ersten Werkes ist, dass ich sowie fast jeder andere Psychologiestudent als Erstsemester in den Händen hält, ist dies eine Aufgabe, die ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=506&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin:5px;" title="Time Paradox" src="http://assets.fishpond.co.nz/9781416541981.jpg" alt="" width="172" height="259" />Vor einigen Monaten fragte der <a href="http://www.springer.com/spektrum+akademischer+verlag?" target="_blank">Spektrum Verlag</a> an, ob ich Interesse hätte, <a href="http://www.zimbardo.com/" target="_blank">Philip Zimbardo</a> zu seinem demnächst erscheinenden Buch, <em>The Time Paradox,</em> zu interviewen. Angesichts der Tatsache, dass dies der Autor des wohl ersten Werkes ist, dass ich sowie fast jeder andere Psychologiestudent als Erstsemester in den Händen hält, ist dies eine Aufgabe, die ich überaus gerne annahm. Der Artikel zum Interview erschien in der Zeitschrift <a href="http://www.springer.com/psychology/studpsych?" target="_blank"><em>StudPsych</em></a> und ist <a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/09/studpsych-2009-die-unbeachtete-macht-der-zeit.pdf" target="_blank">hier</a> erhältlich (© Springer 2009).</p>
<p>Das Buch <em>The Time Paradox</em> von Philip Zimbado und John Boyd handelt von der Bedeutung der Zeit im Leben des Menschen. Die ersten acht Kapiteln enthalten einen Überblick über die Erkenntnisse aus den letzten 30 Jahren Forschung in dieser Domäne. Hier wird in anekdotischer Weise ein Themenfeld dargestellt, das sich weitgehend abseits vom Mainstream der Sozialpsychologie gebildet hat. Die Grunderkenntnis ist, dass jeder Mensch eine Orientierung in der Zeit besitzt. So machen wir uns über unsere Zukunft Gedanken, wir nutzen die Vergangenheit, um Entscheidungen zu treffen und manchmal leben wir einfach voll in der Gegenwart und sind im Hier und Jetzt. Das bemerkenswerte an unserer Orientierung in der Zeit ist, dass wir uns dieser selten bewusst sind. Zugleich hat sie jedoch nach Ansicht von Zimbardo und Boyd einen maßgeblichen Einfluss auf unser Fühlen, Denken und Handeln. Dies bezeichnen die Autoren als <em>Paradox der Zeit</em>.<span id="more-506"></span></p>
<p>Jeder Mensch nutzt seine zeitliche Orientierung Zeit unbewußt als Brille, durch die er die Welt wahrnimmt. Es sind somit die Perpektiven seiner Wahrnehmung in Bezug auf die Zeit, die Zimbardo und Boyd als <em>Zeitperspektiven</em> bezeichnen. Empirisch lassen sich hierbei sechs Zeitperspektiven unterscheiden. Neben den drei basalen Kategorien Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft konnten die Autoren mit Hilfe des<a href="http://psychology.stanford.edu/cgi-bin/remark3/rws3.pl?FORM=psych187_ztpi"> Zimbardo Time Perspective Inventory</a> aufzeigen, dass weitere Verfeinerungen dieser Basisdimensionen existieren.  Wie stark ein Mensch dazu neigt, die einzelnen Perspektiven einzunehmen, ist stark unterschiedlich. Interssanterweise stehen diese Unterschiede oftmals mit einer Reihe von Erlebnis- und Verhaktensweisen zusammen. Es sei nur eines von vielen Beispielen genannt: <span style="font-weight:normal;"> </span><span style="font-weight:normal;"> Eine mittlere bis starke Nutzung einer zukunftsorientierten Perspektive ist z. B. tendenziell eng mit Gewissenhaftigkeit sowie einem geringen Depressions-und Aggressionsniveau </span><span style="font-weight:normal;">verknüpft</span><span style="font-weight:normal;">.</span><span style="font-weight:normal;"><br />
</span></p>
<p>Bei der Nutzung der Blickwinkel, die wir einnehmen, zeigt sich, dass die meisten Menschen dazu neigen, einige Perspektiven stärker zu nutzen als andere. Diese systematische Verzerrung in der Wahl der Perspektiven ist nach Auffassung der Autoren ein Hindernis zu persönlicher Entwicklung. So ist der zweite Teil des Buches konsequenterweise als Ratgeber verfasst.  Denn Zimbardo und Boyd treten mit dem Ziel auf, den Leser bei der Entwicklung einer optimalen Beziehung zur Zeitlichkeit zu unterstützen. So enthält das Buch eine Reihe von Übungen und Selbsterfassungsbögen, um die eigene Nutzung der Zeitperspektiven ins Bewußtsein zu heben und diese ggf. zu verändern.</p>
<p>Ich selbst habe das Buch mit Gewinn gelesen. Besonders der erste Teil des Buches ist in seiner erzählerischen Weise eine leichte Kost und ist inspirierend. Der Akademiker sollte hier keine wissenschaftliche Abhandlung erwarten. Es ist eher eine angenehme Urlaubs- oder Nachtlektüre. Als besonders eindrucksvoll empfand ich, ohne mir eine abschließende Meinung dazu gebildet zu haben, die Belege für den systematischen Zusammenhang zwischen Perspektiven und Persönlichkeitseigenschaften. Auch ist es spannend, einen Eindruck über die eigenen Zeitperspektiven zu gewinnen. Hierzu kann das o.g. Inventar online ausgefüllt werden.</p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://markheckmann.podspot.de/"><img class="alignright size-full wp-image-607" title="Zimbardo Interview" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/09/podcast-logo-klein.jpg?w=500" alt="Zimbardo Interview"   /></a></p>
<p>Im Folgenden ist das komplette Interview vom 05.07.2009 abgedruckt. Der Audiomitschnitt des Interviews kann <a href="http://markheckmann.podspot.de/files/Zimbardo_Time_Paradox_Interview.mp3" target="_blank">hier</a> angehört werden.</p>
<blockquote><p><em>MH: Welcome Phil, thank you very much that you found the time for this interview, as I know you are very busy. I heard you just came back from Aspen yesterday, spend one day at home in California now and tomorrow you come over to Europe to the European Congress of Psychology in Oslo. So, is it the case, that time is quite sparse in your life?<span style="font-style:normal;"> </span></em></p>
<p>PZ: Yeah, Time moves very fast in my life, too fast for me.</p>
<p><em>MH: In my life as a student this is not so much the case. And there we have a difference when it comes to time and our relation to time between you and me. This already takes us straight to the contents of your new book The Time Paradox you wrote together with Dr. John Boyd. Could you maybe briefly explain what your new book is about and what the title means?</em></p>
<p>PZ: Okay, I will do that. I am Philip Zimbardo. I am a professor emeritus at Stanford University in the Psychology Department and emeritus means I am retired, but still working for no money. <em>The Time Paradox</em> is a book that has been incubating since 1972, right after I did the <a href="http://www.prisonexp.org/"><em>Stanford Prison Study,</em></a> because the <em>Stanford Prison Study</em> made me very much aware of the complex role that time plays in our life. Because in that study time got distorted, so that a day felt like several days. In part because the prison went 24/7, different guardships came in every eight hours, the guards woke the prisoners up every few hours during the night, so the prisoners, their sleep patterns were messed up. And I was always on call, that I&#8217;d go to sleep and then they&#8217;d wake me up and say, you got to come and help a prisoner is having a breakdown. So it just made me aware of time. Then also, we had hidden microphones in the cells of the prisoners. And when we analyzed what they talked about when they were alone, almost everything they talked about was of the present. How bad the food was, the good guards, the bad guards, escape plans. And they almost never talked about their past or their future. And what that meant was, the image that the prisoners had of each other was a very negative one, because they never inquired what was the background of the students. They knew they were all college students, what were they going to do after the study was over. And all they knew about each other was the negatives that they saw, each student getting emotionally disturbed or acting like a zombie obeying all commands. And so I began to think about time in my own life, because it played a critical role, as I was born in poverty from a Sicilian background in which everyone lived in the present or the past. And that is a recipe for failure. And I was very much influenced by my teachers in the early grades, who pushed me towards the future, settings goals and sub goals, immediate goals and essentially I became a high achieving child and a high achieving adult. And so <em>The Time Paradox</em> is a book about the way each of us lives in multiple time zones and that we are often unaware of the powerful influence they desert on us. So <em>The</em> <em>Time Paradox</em> is the assertion, that one of the most powerful influences on all of our decisions and our actions is something that we are unaware of, the fact that we have a biased time perspective.</p>
<p><em>MH: So, you say that we all live in different time zones. That means we perceive the world through our own personal time perspective or set of perspectives. Could you give an example, what kind of time perspectives exist and how they influence our life?</em></p>
<p>PZ: In general the big three are past, present and future. But over the years I have developed a scale called the <a href="http://psychology.stanford.edu/cgi-bin/remark3/rws3.pl?FORM=psych187_ztpi">Zimbardo Time Perspective Inventory</a> (ZTPI). And this scale which is highly reliably, demonstratively very valid. It is really demonstrated over several decades, where we kept altering the items and trying to increase the power of the test. And what the test finally reveals is that most people have six different time zones that they can live in. The obvious ones as I said, are past, present and future, but what we have uncovered is a refinement of these big three categories. So there are some people whenever they have to make a decision they make their decision based only on things in the immediate present: what it smells like, what it looks like, what it tastes like, what other people in the situation are doing, what their emotions are at that moment, what their biological urges are. Let me call those people <em>present-oriented</em>. But if they focus mostly on the pleasure, then we got to call them <em>present-hedonist</em>. Other people also live in the present, but they are <em>present-fatalist</em>. That they believe nothing I do makes a difference, my life is fated, whatever will be will be. And so the present-fatalist, they take very little joy in life. Other people in the same situation focus not at all on the present but on the past. They try to say: how is this situation now similar to what I experienced in the past. And there you can be <em>past-positive</em> or <em>past-negative</em>. Then you can focus on the good things in your life, the friends, the family, favorite birthday, the awards you won. Or you can be <em>past-negative</em> and for you the past is abuse, rejection and failure. And those are totally different ways to be stuck in the past. Now the f<em>uture-oriented</em> is usually people who are settings goals and as we said sub goals. When they have to make a decision they always begin by cost-benefit-analysis. What will it cost me, what will I gain? If the gain outweighs the cost, then I&#8217;ll do it. If the cost outweighs the gain then I don&#8217;t do it. But, there are some people who are focused on what we call the <em>transcendental-future</em>, that is, life begins after death. Some religions lead people to believe that this life that you are living now, your mortal life, is transient and you have to live a good life because the important thing is what happens after you die. After you give up your mortal body and you live a life in heaven or wherever. So your listeners can go online <a href="http://www.thetimeparadox.com/">www.thetimeparadox.com</a> and the scale is there. And you can take the scale and score and get a sense how you score on each of the six factors. Of course it’s in my book <em>The Time Paradox</em>. Not only the scale and how to score it, but obviously much, much more.</p>
<p><em>MH: So, what you are saying is, that people have those six different time perspectives, that you call present-oriented, past-oriented and so forth. When do people come about developing these perspectives, when in life does this happen? For example thinking about the experiments done by <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mischel">Walter Mischel</a> ?</em></p>
<p>PZ: It is very interesting. We are all born present-hedonist, we are born, I think from evolution to seek pleasure and avoid pain. And so we are all present-oriented little bees. And over time, depending on our family, our culture, our social class, whether we live near the equator or not, we begin to develop both, a sense of the past and a sense of the present. So again, culture has a very big influence as has geography. The closer you live to the equator, where seasons never change, the more likely you are to always stay present oriented, it&#8217;s like you are living in paradise, you don&#8217;t plan for changes you don&#8217;t plan in the summer for the winter. You don&#8217;t put nuts away as squirrels do in the summer, knowing that there is going to be a winter without nuts. So, as you mentioned for example, in the study by <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mischel">Walter Mischel</a>, he took four year old nursery school children and gave them a task. And when they succeeded he said you can have a marshmallow, but if you wait until I come back you can have two. If you like marshmallows you can eat it now, but if you really like marshmallows all you have to do is wait and you get two of the treats. Well it turns out that at the age of three no child waits, no child excepts that arrangement. They eat the marshmallow immediately. At the age of four, I don&#8217;t remember exactly but it&#8217;s about sixty percent can&#8217;t wait and forty percent wait, and as you get older more and more children wait. That is they learn to delay gratification. What Mischel found is, he went back fourteen years later, and the children who waited, the children who delayed gratification, were totally different in every aspect of their lives than the children who where impulsive. They scored many, many, many points higher on the <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SAT_%28Test%29">Standard Achievement Test</a> (SAT), they were better students in the school, they got in less trouble. So the argument is, learning to delay gratification is part of what it means to become <em>future-oriented</em>. And if you are future-oriented, you will succeed much more in school, you will succeed in business and succeed in life, because you do a cost-benefit-analysis, you do a causal analysis, you weigh your alternatives. And you discount things that have a short-term in gain in the pleasure in the present for a long-term more substantial gains. We have found that women for example tend to be more <em>future-oriented</em> than men, it&#8217;s more men live in the moment, they are more present-oriented. It varies with religion. Protestants are more future-oriented than Catholics everywhere in the world. And social class, middle class people are more future-oriented and lower class people are more present-oriented.</p>
<p><em>MH: So, does it makes a big difference for my life and they way I am whether I am future-oriented or not? And is there a configuration or set of time perspectives that is more favorable than other set? </em></p>
<p>PZ: It makes a huge difference. So the argument is that each of us has varying degrees or levels of those six time zones, positive and negative past, present-hedonistic, present-fatalistic, future-oriented or transcendental-future. It&#8217;s not all or none. We have some or a little bit or a lot of each of those. What <em>John Boyd</em> and I do in <em>The Time Paradox</em>, he is my co-author, we show that most people they develop a bias, that they overuse one of these and they underuse the others. So there are people who are future-oriented who never allow themselves to focus on the past or on the present. There are people who are present-oriented who never think about the future consequences of their behavior. And getting ahead of our story is, the main thing we do in this book, is we teach people how to develop a balance. Our mantra is, give up the bias and find a balance. That a biased time perspective in the long run is not healthy, it&#8217;s not in your best interest. But a balance, and a balance we found is being highly focused on the past-positive, moderately focused on a selective hedonism and moderately high but not extremely high on future. But always low on present-fatalism and low on past-negative. And in our book we say, well if you are future-oriented here is how to add more present to your life. If you are very present-oriented here is how to add more future. If you are past-oriented here is how to add more present and future. These time perspective zones are learned and therefore they can be modified.</p>
<p><em>MH: As you say, most of use tend to have a bias. We tend to overuse certain time-perspectives and underuse others. Concerning academics, say professors like you or students like me, is there something like a typical bias in our use of time perspectives?</em></p>
<p>PZ: Yes. Most students and most professors are future-oriented. The ones that succeed are. There are students that somehow get by being present-oriented, but we have found they always are in trouble, they always need extensions, they never get things done on time, they wait till the last minute to study and then if there is a party or some disruption, they go for it. And they are late for appointments, they don&#8217;t make reservations. They don&#8217;t arrange their lives in a reasonable pattern. That is by living for the moment, living for the day, they can have more fun than future-oriented people, but it&#8217;s more chaotic and more things are likely to go wrong.</p>
<p><em>MH: Your theory about time perspectives is quite a broad theory as it affects so many parts of life. How does it connect to certain fields of psychology, for example to the clinical field?</em></p>
<p>PZ: Well, it connects to many, many, many things as you say. For example the concept of achievement motivation does not exist unless you have the prior conception of future-orientation. The concept of guilt is the relationship between an awareness in the present of something you did in the past. So again you need time perspective factors in order to experience guilt. Much anxiety is concerns or worries about the uncertain future. So time perspective does fit within a clinical framework. For example, many soldiers around the world suffer from PTSD, a posttraumatic stress disorder. Essentially, their problems is they have one foot stuck in the mud of their negative past that they experienced. Because they have seen killings, they have killed, they have seen rape, many of them may have raped. They have done really bad things. And as long as they keep replaying those negative scenarios they will never get better. And the problem is that when they go to therapy, most therapy does not really help get better, it just keeps it from getting worse. So they develop a present fatalism, nothing they do really makes a difference. So we have started an interesting therapy in Maui Hawaii with veterans, I am working with a clinical psychologist named <em>Dr. Richard Sword</em>. And what we are doing is something called <em>time metaphor therapy</em>. We are telling these veterans, your problem is you have one foot stuck in the mud of the negative past, one foot stuck in the mud of the present fatalism and unless you make a decision to change your posture, to move the foot from the past-negative into future orientation and the foot from present-fatalism into present-hedonism, you cannot be helped. And what we have found in pilot studies is miracle cures. Veterans who have had PTSD for years are now functioning well, giving up their guilt, giving up anxiety. And so we hope to set up formal double blind clinical trials to see: Can you really change PTSD not with drugs but with time therapy?</p>
<p><em>MH: So there might be quite big implications from the theory you developed. What interests me is that this theory basically evolved aside from the mainstream of psychology. At least there was no broad reception within the literature as for example in textbooks. Where do you see the benefits if the theory of time perspectives finally finds this reception?<span style="font-style:normal;"> </span></em></p>
<p>PZ. If you look at almost any introductory textbook there is not an index point called time perspective or time orientation. Interestingly, since space and time are the most critical dimensions of human existence, it is interesting that time and time perspectives has really not been studied by psychologists very much. And I am hoping that the Time Paradox book will stimulate thinking by psychologist as well as the general public, as it is really written for the general public as well as for academics. And also stimulate new research into this very interesting phenomenon. Now, you mentioned I am going to Oslo tomorrow to the European Congress of Psychology and there are dozen young researchers from around the world who will be presenting research using Zimbardo Time Perspective Inventory and all of them are getting highly significant effects on many, many different dimensions: on conservation, on sustainability, on retirement, on rehabilitation. And I am so excited because I feel like grandfather and these are my children, my grand children, young researchers from I think 24 different countries are represented. We have a cross-cultural research group that we have started using the web. And the scale is now translated in two dozen different languages.</p>
<p><em>MH: Another question that is basically very down-to-earth and affecting every day life is: What does it mean in terms of time perspective when someone is chronically late and what does it tell you about me, when I am always upset with that?<span style="font-style:normal;"> </span></em></p>
<p>PZ: It means that you are future-oriented and you are dealing with people who are past or present-oriented. For some people being punctual is seen as a positive character trait. So if you make an appointment and you are a future-oriented person, you are going to write it down in your book, you got an alert on your cell phone or on your computer, on your to-do list. And you are going to be not only on time you are probably going to be there a little early. And if that appointment is with a present-oriented person or a past-oriented person, the chances they are being on time are slim. They are less likely to be on time because time is not important for them. Also, on the way from the house to the appointment place they get distracted, they will meet somebody or look at the store window and see something interesting that captures their attention. So that a lot of conflict between people are conflicts between people who are living in different time zones and we are unaware of that. So if that person comes late you see them as irresponsible, you say: you wanted this job, the fact that you come late, I think less well of you. And the person says: What difference does it make? I am here, ask me a question. What difference is a few minutes? Now, culture also plays a role. Because if you are from a northern country you going to experience that most people from southern countries are more often late because they are much more often present-oriented. And this is true in Sicily. People from the north say that about people from the south. In many countries they call it colored people’s time or Mexican time. There is an interesting expression in Mexico which is: mañana is the busiest day of the year. Because everything is put off, mañana, we&#8217;ll do it tomorrow. And, in fact, if you are present-oriented, you typically don&#8217;t make reservations, and if you make them or appointments you do not write it down, so you will forget. Now we had this. Student at Stanford have to be in six experiments if they are in introductory psych and so we give them our scale and it&#8217;s sure enough, the college students at Stanford who are present-oriented come late to the appointment more often than not, forget it, miss the appointment more often than not. If you are future-oriented you start the assignment a week earlier than other students who are present-oriented. So even controlling for general intelligence, you have to be intelligent to get into Stanford, because they take 1600 out of 16000 that apply. So it is the top ten percent in America or in the world who apply. But even so, if you get in and you are very smart but you are present-oriented you are a different creature than if you are future-oriented.</p>
<p><em>MH: So now basically you spent 30 years doing research in that field. During that time, what has changed for you personally, as yopu more and more &#8211; I suppose &#8211; became aware of your own time perspectives?</em></p>
<p>PZ: This is a very good point, Mark. The first issue is you have to become aware of what is your own time perspective, where is your misbalance. Am I excessively future-oriented, am I excessively focused on the past-negative, am I too much present-hedonistic? And once you become aware of that you begin to realize that a lot of problems you have in life is because of that. So if you are excessively future-oriented as I am, as I have been &#8211; so I have been very successful as a student, successful in my career, I published fifty books and more than 300 articles, I taught heavily big classes of a thousand, I taught sometimes ten to twelve classes a year, but, I sacrificed friends and family and most of all if you are excessively future-oriented you sacrifice personal fun. As soon as you get one thing done you say what&#8217;s next on my list and start to work. If you are present-oriented you never get anything done because there is always something, you always go for what is fun rather than what is work. So, many of these people are very creative and they are great as stand-up comics. For example, the greatest Jazz musicians, they are great where they can improvise. But they are not good where they have to sit down and learn something, sit down and read a lot, sit down and write a lot. So for me what happened is, as I got older and as I began to study this time perspective I realized that I had to put balance in my life. I have to be less future-oriented, I had to be selectively present-hedonistic, meaning that as soon as I got something done I needed to reward myself. And the reward could be to get a massage, get a hot tub, meet a friend in a coffee shop, have a really, really wonderful dinner with my wife, just take time, make time! But then also to connect to my past and take time to send emails to relatives or send pictures or call old friends. And so I&#8217;ve never felt better having this balance of being moderately future-oriented as I am traveling around the world giving lectures and still writing books, but I take time for myself to enjoy the present. And I take time to really think about and explore my past. Because your past is where your identity is. Your past is your roots. It links you to your family and your line. The present is where you get energy. I mean you live your life in the present and that&#8217;s the energy to do things, to explore. And the future is the wings to try new things, to try different things.</p>
<p><em>MH: So basically. What we as students can take along today is that we tend to be biased towards a future perspective and maybe we should put away our wrist-watch every once in a while after work is done, and just enjoy. So, Phil I thank you very much for this interview. Thanks that you found the time. It has really been interesting.</em></p>
<p>PZ: You are welcome, it has been a pleasure. I hope that the students will go to the website <a href="http://www.thetimeparadox.com/">www.thetimeparadox.com</a>. There is also some of my articles as well as taking the scale, but also to buy The Time Paradox book, because I think that everybody who has read it really likes it, it&#8217;s well written and has lots of, lots of interesting information.</p>
<p><em>MH: That&#8217;s what I think. It is a really nice book and will be published in Germany within a few weeks. </em></p>
<p>PZ: I hope so, hope so. And also I should mention, the translator is a friend of mine, Karsten Petersen, and he is a brilliant translator. He translated my <a href="http://www.lucifereffect.org/">Lucifer Effect</a> book and everybody who read both said that the German edition is better than the English edition.</p>
<p><em>MH: Okay, interesting. So, thank you very much again that you found the time for the interview. And have a good flight to Oslo tomorrow!</em></p>
<p>PZ: Thank you so much. Bye, Mark.</p>
<p><em>MH: Ciao, Phil.</em></p></blockquote>
<p>Im Internet sind einige sehenswerte Vorträge von Zimbardo (u. a.) vorhanden, die in die Theory of Time Perspectives und verwandte Themen einführen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ted.com/talks/philip_zimbardo_prescribes_a_healthy_take_on_time.html" target="_blank">Zimbardo at TED</a>: ein kurzer, prägnanter TED Talk zur Einführung in Time Perspectives.</li>
<li><a href="http://fora.tv/2008/11/12/Philip_Zimbardo_The_Time_Paradox" target="_blank">Zimbardo at the Commonwealth Club</a>: eine einstündiger, guter Vortrag zu Time Perspectives.</li>
<li><a href="http://www.ted.com/index.php/talks/joachim_de_posada_says_don_t_eat_the_marshmallow_yet.html" target="_blank">Joachim de Posada at TED</a>: Über das Marshmallow-Experiment. Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame 6-Minuten-Einführung.</li>
</ul>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;" title="Phil Zimbardo and Mark Heckmann" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/08/phil-zimbardo-and-mark-heckmann.png?w=450&#038;h=360" alt="Phil Zimbardo and Mark Heckmann" width="450" height="360" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Philip Zimbardo, Mark Heckmann</span></p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/506/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/506/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=506&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Time Paradox</media:title>
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			<media:title type="html">Zimbardo Interview</media:title>
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			<media:title type="html">Phil Zimbardo and Mark Heckmann</media:title>
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	</item>
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		<title>Personal Construct Psychology Konferenz 2009 in Venedig</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2009/07/28/personal-construct-psychology-konferenz-2009-in-venedig/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tage, vom 20.-24.07.09, fand die jährliche internationale Personal Construct Psychology (PCP) Konferenz in Venedig statt. Der Veranstaltungsort war die malerische Universitätsinsel San Servolo (s. Foto), die an Schönheit kaum zu überbieten ist. Die PCP Community ist insgesamt nicht sehr groß. Die Konferenz hatte knapp 200 Teilnehmer, was für die Weltkonferenz zu einem Feld nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=504&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/11/pcp-logo.gif"><img class="size-full wp-image-617 alignleft" style="margin:10px;" title="pcp logo" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/11/pcp-logo.gif?w=500" alt=""   /></a>Diese Tage, vom 20.-24.07.09, fand die jährliche internationale <em>Personal Construct Psychology</em> (PCP) Konferenz in Venedig statt. Der Veranstaltungsort war die malerische Universitätsinsel <em>San Servolo</em> (s. Foto), die an Schönheit kaum zu überbieten ist.</p>
<p>Die PCP Community ist insgesamt nicht sehr groß. Die Konferenz hatte knapp 200 Teilnehmer, was für die Weltkonferenz zu einem Feld nicht viel erscheint. Der Vorteil einer nicht zu großen Gruppe ist jedoch bedeutend, denn dies ermöglicht es, schnell Kontakte knüpfen zu können. Auf der anderen Seite fehlt der Gemeinschaft vor allem der demographische Mittelbau &#8211; denn viele Professoren sind Emeriti oder unweit davon entfernt, die meisten anderen stehen erst am Beginn ihrer akademischen Laufbahn. Dies ist einerseits problematisch, da das Feld somit stets im Begriff steht, weiter marginalisiert zu werden. Anderseits bietet es gerade jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich recht schnell in diesem Feld zu positionieren.<span id="more-504"></span><img class="alignleft" style="margin:10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2654/3752627217_4830d5dd6d.jpg" alt="" width="265" height="176" /></p>
<p>Über die Woche wurde zu den unterschiedlichsten Themen referiert: Zu Anwendungen in der klinischen Psychologie, in künstlerischen Bereichen, in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility" target="_blank">CSR</a> Forschung etc. sowie natürlich zu methodischen Fragen rund um das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Repertory_grid" target="_blank">Repertory Grid</a>, was meinen Hauptinteresse entspricht. Die Anknüpfungspunkte für das eigene Forschungsinteresse waren bei einer solchen Bandbreite natürlich nicht immer gegeben. Die wichtigste Erkenntnis für mich vermittelte <a href="http://www.psych.unimelb.edu.au/people/staff/BellR.html" target="_blank">Prof. Richard Bell </a>in seinem Vortrag über den Nutzen des Repertory Grids. Er zeigt hierbei einen bisher ungenutzten Weg auf, um Grids in Beziehung zu setzen. Hierzu nutzt er Random Effects Models, in denen er die Konstrukte als zufällige Variablen begreift. Man darf auf die folgenden Veröffentlichungen hierzu gespannt sein.</p>
<p>Wie viele Dinge im Leben ist auch der Besuch von Konferenzen von Lernprozessen begleitet. Während ich die ersten Tage versuchte, vielen Veranstaltungen beizuwohnen, wurde mir später klar, dass die nicht das Wichtigste ist. Denn was die Konferenz primär auszeichnet und für mich zu einem lohnenswerten Erlebnis machte, sind die Menschen, die man kennenlernt, die Kontakte, die man knüpft und die Erfahrungen, die man am Rand sammelt. So z. B. in Bezug auf das Relation Repertory Grid, eine spezielle von Guillem Feixas entwickelte Form des Grids zur Nutzung in der systemischen Therapie. Eine seiner Promotionsstudentinnen führte dieses für meinen Reisepartner und mich durch, was uns spannende Einblicke in die wechselseitige Wahrnehmung und Konstruktion unserer Personen bescheerte.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-591" title="venice relation grid-mittel" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/07/venice-relation-grid-mittel.png?w=300&#038;h=212" alt="venice relation grid-mittel" width="300" height="212" /></p>
<p>Ein weiterer spannender Kontakt ergab sich mit Matthias Rosenberger und Janko Buve von der Leipziger Firma <a href="http://www.eac-leipzig.de/" target="_blank">EAC</a>. Sie gehören zu den wenigen, die sich systematisch mit der personenübergreifenen Auswertung von Repertory Grids befassen und hierzu eine Software entwickelt haben.</p>
<p>Nicht zuletzt haben sich einige Personen gefunden, die Interesse haben, ein <a href="http://www.r-project.org" target="_blank">R</a>-Package für die Auswertung von Repertory Grids zu programmieren. Ein repgrid Base Package hätte den Vorteil, beliebige Erweiterungen schnell implementieren und sie der Community zur Verfügung zu stellen zu können. Es bleibt zu sehen, ob diese Vorhaben Früchte trägt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/504/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/504/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=504&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>useR! Konferenz in Rennes 2009</title>
		<link>http://markheckmann.wordpress.com/2009/07/15/user-konferenz-in-rennes-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markheckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[R /R-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06.07. bis zum 10.07.09 fand in der schönen Stadt Rennes in der französischen Bretagne die diesjährige useR! Konferenz statt. Für mich war es das erste Mal, dieser Konferenz beizuwohnen und definitiv nicht das letzte Mal. Die Organisation war sehr gut: Die Veranstaltungen fingen pünklich an, für Mittagessen und Zwischenmahlzeiten war ausnahmslos gesorgt, und es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=508&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agrocampus-ouest.fr/math/useR-2009//"><img class="alignleft size-full wp-image-511" style="margin-top:5px;margin-bottom:5px;" title="useR" src="http://markheckmann.files.wordpress.com/2009/07/user-middle.png?w=500" alt="useR"   /></a>Vom 06.07. bis zum 10.07.09 fand in der schönen Stadt Rennes in der französischen Bretagne die diesjährige <a href="http://www.agrocampus-ouest.fr/math/useR-2009/" target="_blank">useR!</a> Konferenz statt. Für mich war es das erste Mal, dieser Konferenz beizuwohnen und definitiv nicht das letzte Mal. Die Organisation war sehr gut: Die Veranstaltungen fingen pünklich an, für Mittagessen und Zwischenmahlzeiten war ausnahmslos gesorgt, und es blieb Raum und Zeit, um sich auszutauschen. Auch der Veransaltungsort, der Campus der Universität <a href="www.agrocampus-ouest.fr" target="_blank">Agrocampus-Ouest</a>, bot eine mehr als angenehme Atmosphäre.</p>
<p>Die Themenfelder, die bei der useR! behandelt wurden, gliedern sich in drei Hauptbereiche: informatische, statistische und anwendungensbezogenen Sessions. Auch für Psychologen boten sich so im Schwerpunkt Psychometrie einige interessante Sessions an. Die Keynote-Vorträge von <a href="http://www.math.usu.edu/~adele/" target="_blank">Adele Cutler</a>, <a href="http://www-stat.stanford.edu/~hastie/" target="_blank">Trevor Hastie</a>, <a href="http://www-stat.stanford.edu/~jhf/" target="_blank">Jerome Friedman</a> oder <a href="http://www.econ.upf.edu/~michael/" target="_blank">Michael Greenacre</a> machten weiterhin  deutlich, dass diverse Größen aus der Statistikforschung der R Bewegung sehr zugetan sind und die Sprache intensiv nutzen.<span id="more-508"></span></p>
<p>Für mich als useR! Neuling ist die offene Atmosphäre beeindruckend gewesen. Die Community freut sich, wenn Leute etwas beisteuern und dies spürt man. Auch bekommt man dort ein Gefühl für die Mächtigkeit dieser Bewegung. Denn was  an Paketen entwickelt wird und welchen Umfang ihre Analysefunktionen  zunehmends abdecken, ist wirklich beeindruckend (s. <a href="http://www.r-project.org/doc/Rnews/Rnews_2008-2.pdf" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Einige Neuerungen zur Integration von R in Office-Anwendungen haben mich besonders gefreut, da ich R u. a. für die Marktfoschung nutze und hier ein starkes Bedürfnis nach Office kompatiblem Output vorhanden ist. Es gab jeweils eine ganze Focus Session zur Office Integration und Data Connection. Hier wurde z. B. von <a href="http://homepage.univie.ac.at/erich.neuwirth/php/dokuwiki/doku.php" target="_blank">Erich Neuwirth</a> die Integration von Excel und R vorgestellt. Mehr dazu wird in dem Buch <a href="http://www.springer.com/statistics/computational/book/978-1-4419-0051-7" target="_blank"><em>R Through Excel</em></a> in der Reihe user! des Springer Verlags im September erscheinen. <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=4&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.agrocampus-ouest.fr%2Fmath%2FuseR-2009%2Fabstracts%2Fpdf%2FJones.pdf&amp;ei=bUdwSuSPBYaknQPHrKS4Bw&amp;usg=AFQjCNEF0FTNVKYjZR_u6aKVXfxPDOYmcA&amp;sig2=YWLcBkXhyjHN9iwv7rohhg" target="_blank">Wayne Jones</a> entwickelte ein <em>R to PowerPoint</em> package. Inspiriert von diesen Vorträgen entwarf Christian Ritter quasi über Nacht ein <em>R to Word</em> package, das Ende dieses Jahres auf CRAN verfügbar sein wird. All dies sind massive Schritte diese Output-Lücke endlich zu schließen.</p>
<p>Da die useR! jedes Jahr abwechselnd in Europa und Übersee stattfindet, werde ich kommendes Jahr nicht die Möglichkeit haben, ihr beizuwohnen. 2011, wenn sie wieder in Eurpoa ist, jedoch bestimmt wieder.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markheckmann.wordpress.com/508/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markheckmann.wordpress.com/508/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markheckmann.wordpress.com&amp;blog=4425117&amp;post=508&amp;subd=markheckmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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